27 Sep, 2009
Beschwerde im Dorf über die “erfahrene Behandlung”, die für die Patientin “nicht vertrauensförderlich” war. “Jetzt rauche ich schon 40 Zigaretten am Tag und dann sagt die ( behandelnde Fachärztin) doch zu mir, ich rauche nicht genug”, da gehe ich nicht mehr hin!
27 Sep, 2009
Nicht immer ist es gut, eine angespannte Situation, z.B. bei der Untersuchung für eine Rentenbegutachtung durch eine “lockere” Bemerkung zu “entkrampfen”. So geschah es bei einer zu Begutachtenden, die zu weinen begann, und ihr gesagt wurde, sie könne ruhig ein Tempo nehmen, das werde von der Steuer abgesetzt, daß die BfA eine Kopie des Briefes dieser zu Begutachtenden schickte, worin dann stand: ……” und dann sagte sie ( die Gutachterin) , ich solle ruhig ein Tempo nehmen, sie setze es von der Steuer ab!”
3 Sep, 2009
Eigentlich kommt ein Patient/eine Patientin zum Nervenarzt zur Behandlung, möchte die eigene Sichtweise erweitern, möchte Rückmeldungen über den eigenen “blinden Fleck”, möchte Hinweise für verändertes Vorgehen, möchte Zusammenhänge erkennen lernen….. ,wenn da nicht immer dieses “ja, aber” wäre! – Nach einer Besprechung mit Kollegen, wo jemand seinen “Unmut” über dieses “ja, aber” ebenfalls erwähnte und für sich die Lösung entwickelt hat, nach dem zweiten “ja, aber” das Patientengespräch zu beenden, ist eine vergleichbare Situation nicht mehr so belastend!! Manchmal reicht es, den Kollegen und seine Vorgehensweise zu erwähnen!